Sachsen vernetzt
 
Link verschicken   Drucken
 

Rinder

Das Abendessen ist serviert Ausgehend von der individuellen Hauswirtschaft beschränkte sich die Haltung Anfang der 90er Jahre zunächst auf die Mast zugekaufter Kälber. Ab 2000 gehört eine Mutterkuhherde zum Betrieb. Seitdem verbringen die Tiere den ersten Sommer ihres Lebens auf der Weide; danach gehen die männlichen Tiere in die Endmast in den Stall, während die zur Zucht bestimmten weiblichen Rinder als Färsenherde erneut Weidegang erhalten. Diesen genießen sie gemeinsam mit den zur Endmast bestimmten Färsen. Färsen sind weibliche Rinder, die noch kein Kalb geboren haben.

 

Auch das ist mal ChefsacheBulle Dixie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das "Glück" wird komplettiert, indem zur Zucht der natürliche Deckakt mittels wechselnden, gekörten Bullen angewandt wird. Wir achten auf eine hornlose Zucht, da die Tiere sich dadurch nicht so leicht verletzen können und das Verletzungsrisiko für die Menschen ebenfalls minimiert wird.

 

 

Blick nach Merschwitz